SWISSTINNITUS

Bestimmung des Hörstatus

Der Betroffene setzt in einem abgeschirmten Raum Kopfhörer auf und hört sich nacheinander verschiedene Töne an, die erst für das eine, dann für das andere Ohr eingespielt werden. Mit einem Knopfdruck signalisiert er, wann er den Ton gehört hat. Die Lautstärke wird meist in kleinen Schritten so lange erhöht, bis sich die Hörschwelle festlegen lässt. Diese zeigt an, bei welcher Tonhöhe (Frequenz in Hertz = Hz) und bei welcher Lautstärke (Schalldruckpegel in Dezibel = dB) der Patient ein akustisches Signal gerade noch hört.

Mit speziellen Messverfahren lässt sich die Innenohrfunktion noch objektiv – also auch ohne Mitarbeit des Patienten – messen. Dazu gehört etwa die Messung otoakustischer Emissionen, die Aufschluss über die Funktion der sogenannten Haarsinneszellen geben kann. Spezielle Mikrofone fangen hier die Töne auf, die die Hörzellen vom Innenohr wieder in den Gehörgang zurücksenden, wenn Schall auf sie trifft.

Leitgedanke

Unsere Ziele orientieren sich an den Bedürfnissen der Patienten im Einklang mit der Anwendung moderner medizinischer Forschungsergebnisse, um dem Anspruch auf ein optimales Behandlungsergebnis gerecht zu werden.

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Allgemeine Untersuchung

Bei der Allgemeinen Untersuchung widmet sich der Arzt folgenden Bereichen:
- Ohr und Gehör/Gleichgewicht
- Nase und Nasennebenhöhlen
- Mund und Rachen
- Kehlkopf, Hals

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Therapieansätze

Ziel ist es, den Patienten zu schulen, mit dem Ton im Ohr zu leben, seine Aufmerksamkeit anderen Dingen zuzuwenden, das Geräusch zu überhören und so die Beeinträchtigung durch den Tinnitus zu vermindern sowie die Lebensfreude ...

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Kontakt

Tel:  +41 41 661 25 50
Fax: +41 41 661 25 91

E-Mail: info@swisstinnitus.ch

Marktstrasse 7a
6060 Sarnen

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